Warum Winter kein Aussetzern darf

Der Frost kommt, aber die Form muss bleiben – sonst verliert man das ganze Jahr. Kurz gesagt: Pausen kosten. Du hast es im Blut, also bleib dran.

Indoor-Strategien

Wer sagt, Hallen sind langweilig, hat nie ein gutes Aufwärmen erlebt. Hier geht es um schnelle, präzise Bewegungen, die den Körper wecken.

Aufwärmen im kleinen Raum

Springen, seitlich ausweichen, ein paar schnelle Skippings – alles ohne das Netz zu berühren. 15 Sekunden Intensität, 30 Sekunden Pause, das war’s.

Technik-Drills ohne Netz

Stell dir eine imaginäre Grundlinie vor und schlag mit voller Rotation. Der Ball bleibt auf dem Boden, aber die Armschnelligkeit bleibt erhalten. Wiederholen bis die Hand müde wird.

Kraft & Beweglichkeit

Kurzhantel‑Swing, Plank‑Variationen, dynamische Dehnungen – kein Equipment, nur dein Körper. Drei Sätze, jeweils 45 Sekunden, danach sofort weiter zum nächsten Drill.

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Outdoor trotz Kälte

Ja, das ist möglich. Wichtig ist die richtige Kleidung und das Bewusstsein, dass das Spielfeld ein neuer Partner ist.

Kleidung und Ausrüstung

Schicht für Schicht: Funktionsunterwäsche, mittlere Isolation, winddichte Außenschicht. Handschuhe mit Griff, Stirnband, und ein leichter Schläger, der nicht aus Eisschnee erstickt.

Schnee- und Eis-Varianten

Auf dem Schnee reduziert man den Aufprall, fokussiert die Fußarbeit. Auf Eis wird das Gleichgewicht zur Hauptübung. Kurz: Jeder Aufschlag wird zur Balance‑Probe.

Kurz-Intervalle für Kondition

5 Minuten Sprint, 2 Minuten Gehen, wiederholen. Der Körper lernt, bei Kälte schnell zu reagieren. Wer das überlebt, ist im Sommer schneller.

Jetzt schnell ein 20‑minütiges Ballwand‑Training starten und den Winter zum Verbündeten machen.